Hoffnungslauf 2002 – Schritt für Schritt gegen Mukoviszidose
Die Deutsche Reisemobil Vermietungs GmbH (DRM) ist der treuste Kooperationspartner des Benefiz-Laufs quer durch Europa
Bonn, 11. Juli 2002 - Knapp 1500 Kilometer laufen Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Schweden, Dänemark und Frankreich quer durch Europa, um auf die Erbkrankheit Mukoviszidose und die Anliegen der Betroffenen aufmerksam zu machen. Treue Begleiter sind die Wohnmobile der Deutschen Reisemobil Vermietungs GmbH (DRM), ohne die diese Benefiz-Aktion nicht möglich wäre.
Berlin, Magdeburg, Kassel, Frankfurt, Mainz, Saarbrücken, Paris, Mayenne, dies sind die Etappen des Hoffnungslaufs 2002. Mittlerweile startet dieses große Laufereignis des Mukoviszidose e.V. zum vierten Mal, und zum dritten Mal prägen die Wohnmobile der DRM das Bild des Hoffnungslaufs. Denn sie begleiten auch in diesem Jahr wieder die 20 Läuferinnen und Läufer des Kernteams – die im Wechsel die gesamte Strecke laufen – und bieten ihnen während des gesamten Laufs allen Komfort. Denn in ihrem rollenden Zuhause können die Läufer während der Fahrt ausspannen und sind für ihre nächste Etappe frisch und ausgeruht. „Ohne die Unterstützung der DRM und damit ohne Wohnmobile könnten wir den Hoffnungslauf so nicht durchführen,“ ist sich Sabine Krug vom Mukoviszidose e.V. sicher. Sie und ihr Kollege Jens Ofiera gehören zum Organisations-Team dieser Großveranstaltung. „Darum freuen wir uns, dass die DRM ein so treuer und verlässlicher Partner für uns ist. Für den Hoffnungslauf sind die Wohnmobile nicht mehr weg zu denken, und damit helfen sie uns, den Gedanken der Solidarität mit den von Mukoviszidose betroffenen Menschen durch Deutschland zu tragen.“ Und nicht nur während des Laufes sind die Wohnmobile unentbehrlich geworden, auch auf den begleitenden Festen in den größeren Städten entlang der Strecke sorgen sie für viel Aufsehen und sind ein echter Blickfang für die Besucher. „Mit ihrer Hilfe gelingt es uns viel leichter, die Menschen auf unser Anliegen aufmerksam zu machen,“ bestätigt Jens Ofiera.
Denn das Ziel des Hoffnungslaufs ist schließlich, die Krankheit Mukoviszidose in Deutschland und über die Grenzen hinaus bekannter zu machen und um finanzielle Unterstützung für die Erforschung dieser unheilbaren Krankheit zu werben.
Natürlich kann jeder, der Lust hat, beim Hoffnungslauf mitlaufen oder mitgehen: Schritt für Schritt gegen Mukoviszidose. Der Hoffnungslauf ist eine Solidaritätsaktion, nur, wenn sich viele Menschen beteiligen, wird der Lauf erfolgreich.


