Aktuelles aus der Forschung
VX-770: Studie mit neuem CFTR-Potentiator vielversprechend
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Mukoviszidose-Früherkennung
Viele Studien haben es an den Tag gebracht: Neugeborenen-Screening führt zu einer besseren körperlichen Entwicklung, erhält die Lungenfunktion länger und steigert die Überlebenswahrscheinlichkeit von Mukoviszidose Betroffenen. Deshalb wurden Screening-Programme für Mukoviszidose bereits in vielen Ländern eingeführt, z.B. in Österreich, Frankreich und Australien. In den USA gibt es seit 2004 eine Einführungsempfehlung an die Bundesstaaten und in Großbritannien wird das Screening gerade eingeführt. Auch in Deutschland sollen Betroffene von diesen neuen Erkenntnissen profitieren können. Der Mukoviszidose e.V. setzt sich deshalb dafür ein auch hierzulande ein Mukoviszidose-Screening zu etablieren.
Neue Konzepte für die Therapie von Mukoviszidose
Das neueste von der Forschungsfront
Eine Zusammenfassung der aktuellsten Strategien zur kausalen und symptomatischen Therapie der Mukoviszidose gibt der hier abrufbare Übersichtsartikel von Prof. T.O.F. Wagner und Dr. T.O. Hirche. Dr. Hirche referierte zu diesem Thema auch auf der 8. Deutschen Mukoviszidose Tagung in Würzburg.
Die Mukoviszidose Institut gGmbH

Seit 1. April 2006 gibt es das „Mukoviszidose Institut gemeinnützige Gesellschaft für Forschung und Therapieentwicklung mbH“. Das Institut ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Mukoviszidose e.V., Bonn. Durch den Aufbau des Institutes unterstützt der Mukoviszidose e.V. mit wissenschaftlichen Dienstleistungen die Planung, Durchführung, Auswertung und Verbreitung wissenschaftlicher Projekte im Bereich Mukoviszidose
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