Adolf-Windorfer-Preis

Adolf-Windorfer-Preis

Dr. Patricia Morán-Losada (rechts) erhielt 2017 den Adolf-Windorfer-Preis.

Einmal jährlich vergibt der Mukoviszidose e.V. den Adolf-Windorfer-Preis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Erforschung und der Therapie der Mukoviszidose. Der Preis ist mit € 5.000 dotiert und kann an eine Einzelperson oder eine Gruppe vergeben werden. Mit dem Preis möchte der Verein einer Arbeitsgruppe oder Einzelperson für eine besonders wichtige und herausragende Arbeit danken und sie zur Weiterarbeit auf dem Gebiet der Mukoviszidose Forschung motivieren.


Das Auswahlverfahren

Alle Mitglieder der Forschungsgemeinschaft Mukoviszidose im Mukoviszidose e.V. (FGM) sind dazu aufgerufen, preiswürdige Arbeiten aus der klinischen Mukoviszidose-Forschung vorzuschlagen, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht und federführend in Deutschland durchgeführt worden sind. Der FGM-Vorstand wählt aus einer Liste aller Vorschläge drei preiswürdige Arbeiten aus, die dem Bundesvorstand des Mukoviszidose e. V. zur Entscheidung vorgelegt werden.


Kriterien für die Vergabe des Adolf-Windorfer-Preises

  • Originalität und Qualität der Arbeit 
  • CF-Relevanz 
  • Impact Faktor des Journals, in dem die Arbeit erschienen ist 
  • Durchführung der Arbeit im deutschsprachigen Raum

Ausschreibung Adolf-Windorfer-Preis 2018

Vorschläge für den Adolf-Windorfer-Preis 2018 konnten bis zum 15. August 2017 an die Mukoviszidose Institut gGmbH gerichtet werden. Die eingegangenen Vorschläge werden derzeit geprüft.

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Sylvia Hafkemeyer, Forschungsförderung / Registerstudien

Dr. Sylvia Hafkemeyer
Forschungsförderung / Registerstudien
Tel.: +49 (0)228 98780-42
E-Mail: SHafkemeyer(at)muko.info


Zuletzt aktualisiert: 16.10.2017