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Wi SOLAR GmbH spendet 500 Euro an die Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V.

WI Solar GmbH spendet 500 Euro an Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V.

WI Solar GmbH spendet 500 Euro an Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V.

Jeder Mitarbeiter der Wi SOLAR GmbH hat die Möglichkeit mit einer Spende in Höhe von 250,- € ein gemeinnütziges Projekt seiner Wahl zu unterstützen. Denn bei Wi SOLAR sollen Sonne und Menschen lachen. Andreas Bandus und Christof Theisen nutzten dieses Angebot ihres Arbeitgebers und spendeten zugunsten von Menschen mit Mukoviszidose. Tanja Dorner, Sprecherin der Regionalgruppe Mittelrhein, nahm den Scheck entgegen.
WI Solar GmbH spendet 500 Euro an Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V.

WI Solar GmbH spendet 500 Euro an Regionalgruppe Mittelrhein des Mukoviszidose e.V.

„Das ist eine tolle Spende, mit der man einiges bewirken kann“, freut sich die engagierte Mutter eines Sohnes mit CF. „Wir unterstützen immer gerne unsere Mukoviszidose-Ambulanz in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Kemperhof Koblenz, geleitet von PD Dr. Thomas Nüßlein. So kommen die Spendengelder direkt bei den Betroffenen an. 

Außerdem geben wir einen Teil unserer Spenden an den Mukoviszidose e.V. in Bonn weiter, der seinerseits neben vielen anderen Projekten z. B. Klimamaßnahmen für die Betroffenen organisiert. Letztes Jahr haben beispielsweise vier Menschen aus der Region von solch einer Kur profitiert, die Kosten von ca. 3500 bis 4500 Euro pro Teilnehmer plus Begleitperson wurden aus Spendengeldern finanziert. Von diesen Klimamaßnahmen profitieren die Patienten enorm, und das unterstützen wir gerne.“

Einen ganz großen Dank sprach Tanja Dorner an Christof Theisen aus, der die Regionalgruppe bereits zum wiederholten Mal unterstützt. „Das macht mir immer wieder Mut, und es freut mich, dass unser Engagement gesehen wird. Menschen mit Mukoviszidose haben heute gute Perspektiven auf eine gute Lebensqualität. Die Forschung ist in den letzten Jahren gut vorangekommen, es gibt neue Medikamente, die immer mehr Patienten helfen. Trotzdem dürfen wir nicht nachlassen und müssen auch an die denken, denen es nicht so gut geht.“

Internetseite der Regionalgruppe Mittelrhein
 

Zuletzt aktualisiert: 02.01.2024